28.5.10

Studie: Vorurteile besiegen den Instinkt

Vorurteile siegen selbst über tief verwurzelte, instinktive Verhaltensmuster. Das haben Forscher aus Italien nun erstmals bewiesen. In einer Studie mit hellhäutigen italienischen Landsleuten und afrikanischen Immigranten dunkler Hautfarbe untersuchten sie, wie Personen mit fremdenfeindlicher Gesinnung reagieren, wenn sie fremde Menschen leiden sehen. Das Ergebnis: Die Intensität des Mitgefühls war bei gleicher Hautfarbe sehr viel intensiver als bei andersfarbigem Teint.

Vollständiger Artikel: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311193.html

20.4.10

Aphorismus-Physik Nr. 2 : Etwas, das in seiner Gesamtheit physikalische Grenzen aufweist, grenzt immer an etwas anderes an

Etwas, das in seiner Gesamtheit physikalische Grenzen aufweist, grenzt immer AN etwas anderes an!

... und... unser Universum besitzt, NACHWEISLICH, in seiner Gesamtheit, raum-zeitliche Grenzen...

http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/physik/aphorismen1.htm#aphorismus-physik2

19.4.10

In der Definition von Philosophie und Religion, gibt es eine Reihe von Ähnlichkeiten

Die Ähnlichkeiten in den Definitionen zwischen Philosophie und Religion, sind, mitunter, dermaßen groß, sodass es schwer fallen kann klar zu entscheiden, was das Eine und was das Andere ist!

ABER: Trotz mancher Gemeinsamkeit: Es darf nicht übersehen werden, dass es AUCH ganz klare Unterschiede gibt!

http://members.chello.at/fritz.plankenauer/philosophie/was-ist-philosophie/aphorismen1.htm#aphorismus-was-ist-philosophie3

16.4.10

Tipp: Warum Eltern, auf den Computern ihrer Kinder, neben Windows AUCH Linux installieren sollten

Kauft man einen durchschnittlichen Standard-Computer, wird zumeist Windows als Betriebssystem mitgeliefert.

Windows, eignet sich hervorragend zum Spielen.
Doch zum Surfen im Internet ist Windows NICHT ZU EMPFEHLEN!

Wer kennt die Situation nicht?!

Man kauft 'tolle' Virenprogramme, die einen nahezu umfassenden Schutz versprechen, surft nur 'sichere' Homepages an, ist nahezu schon über-vorsichtig beim Öffnen unbekannter Emails, UND DENNOCH kommt fast zwangsläufig der Tag, an dem der Computer zu 'spinnen' beginnt, wichtige Dateien nicht mehr abrufbar sind, und es klar wird: Man hat sich wieder einmal einen Virus 'eingefangen'!

Wenn Sie das ewige 'Neuaufsetzen' Ihres Computers leid sind, und Sie MEHR SICHERHEIT im Internet wünschen, installieren Sie auf Ihrem Privat-Rechner UND auf dem Computer Ihrer Kinder - neben Windows - ein Linux-Betriebssystem.

Ihre Kinder wollen im Internet surfen, bloggen, sie wollen auf Facebook oder via MSN mit ihren Freunden chaten, sie wollen Browser-Spiele spielen, und auf Plattformen wie Youtube Videos sich ansehen.
ALL DIES, IST MIT LINUX MÖGLICH!

Und das Beste:

FÜR LINUX GIBT ES NAHEZU KEINE VIREN!!!

Linux ist unkompliziert, und in nahezu 20 Minuten installiert

Linux, ist wesentlich schneller als Windows

UND: Linux ist kostenlos

Wenn Sie sicherer und schneller im Internet unterwegs sein wollen, steigen Sie noch heute auf Linux um - es zahlt sich aus!


Besonders zu empfehlen ist das Linux-Betriebssystem Ubuntu.

Link: http://www.ubuntu.com/  Offizielle-Seite (engl.)

Link: http://ubuntuusers.de/  deutschsprachiges Ubuntu-Portal

Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu


Wenn Sie Fragen zu Ubuntu haben, können Sie mich gerne anschreiben.
Email: n.plankenauer@gmail.com

oder

meine Facebookseite: http://de-de.facebook.com/people/Norbert-Plankenauer/100000297217665

15.4.10

Es wäre töricht zu behaupten, dass es keinen freien Willen gibt

Aufgrund der Art und Weise, wie jeder Einzelne von uns lebt bzw sein
Leben führt, wäre es töricht zu behaupten, dass es keinen freien Willen
gibt!
DENN: Das Lebenskonzept eines jeden, einigermaßen gesunden,
erwachsenen und gebildeten Menschen, ist, letztendlich, OHNE AUSNAHME,
auf das Vorhandensein eines freien Willens aufgebaut.

http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/ich-bewusstsein/aphorismen1.htm#aphorismus-ich10

12.4.10

Das Sein und das Nichts - Die beiden grundlegendsten Zustände

Wenn man es oberflächlich betrachtet, könnte man meinen, dass 'Sein' und 'Nichts' die beiden grundlegendsten Zustände sind, die ein Etwas einnehmen kann!
DENN: Entweder ist etwas existent, oder aber es ist nicht existent.

DOCH: Wenn man es genauer betrachtet, wird rasch klar, dass für jenes Etwas, das, irgendwo oder irgendwannm NICHT-vorhanden bzw NICHT-existent ist, sein Nicht-Vorhandensein bzw Nicht-Existieren kein unmittelbarer, konkreter Zustand ist, den es einnimmt - und ganz besonders gilt dies für das Absolute-Nichts in existentieller Hinsicht!

http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/ontologie/aphorismen1.htm#aphorismus-ontologie2

7.4.10

Der allgemeine Rahmen, des Allgemeinen-Sprachgebrauchs, der festlegt, was allgemein Philosophie und was allgemein Religion ist

Der folgende Aphorismus bezieht sich auf den Beitrag : Aphorismus-Was-ist-Philosophie Nr. 2:

Niemand kann mir zwar letztendlich vorschreiben, was für mich Philosophie und was für mich Religion zu sein hat...<br>
KEINE FRAGE!

Doch trotz dieser Tatsache, gibt es - ebenso unzweifelhaft - einen allgemeinen Rahmen, der bestimmt, 'wo' die allgemeinen Grenzen, zwischen dem Sein von Religion und dem von Philosophie, verlaufen!
Denn beide Begriffe können nicht nur 'zutiefst' subjektiv gedeutet und verstanden werden, sondern sind AUCH Teil des Allgemeinen-Sprachgebrauchs, und besitzen daher immer AUCH (eine) allgemeine Grund-Bedeutung.

6.4.10

Die 'tiefe' Subjektivität von Bedeutungen bzw von Begriffen - Niemand kann mir letztendlich vorschreiben, was für mich Religion, und, was für mich Philosophie zu sein hat

Niemand kann mir letztendlich vorschreiben, woran ich zu glauben habe, und was für mich Religion zu sein hat!

UND, ebenso kann mir, letztendlich, niemand vorschreiben, was ich als philosophisch zu erachten habe, und, was für mich Philosophie zu sein hat!

Denn schließlich steht es, letztendlich, jedem Einzelnen frei, für sich selbst zu bestimmen, welche Bedeutung er etwas beimisst.
Und daher muss bzw sollte man, in und bei einem jedem Versuch Begriffe möglichst allgemein zu definieren, diese individuelle Möglichkeit, einer 'extrem' subjektiven Bedeutungsgebung, stets mitbedenken und einbeziehen.

'Auch wenn etwas für 100 Menschen ein- und dieselbe Bedeutung hat, so kann es (immer noch) - und das mit vollem Recht -, für den 101. Menschen, eine völlig andere Bedeutung haben!'

http://members.chello.at/fritz.plankenauer/philosophie/was-ist-philosophie/aphorismen1.htm#aphorismus-was-ist-philosophie2

2.4.10

Ist all unser Leben Vergangenheit?

Aufgrund der Tatsache, dass die Lichtgeschwindigkeit endlich ist, wird von manchen die These vertreten, dass all unsere Leben ein Leben in der Vergangenheit ist, und, dass es die Gegenwart im Grunde nicht gibt!
DOCH: Von den Verfechtern dieser These wird vielfach übersehen, dass es immer etwas Gegenwärtigem bedarf, um auf das/ etwas Vergangenes 'zurückgreifen' zu können - und, da dem so ist, kann es unmöglich sein, dass das/ unser Leben sich EINZIG aus Vergangenem zusammensetzt.

http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/physik/aphorismen1.htm#aphorismus-physik1

31.3.10

Wo Eigenschaften sind, ist bewiesenermaßen kein Absolutes-Nichts in existentieller Hinsicht vorhanden

Aufgrund der Tatsache, dass Eigenschaften etwas Existentes sind, und, aufgrund dessen, dass sie daher niemals dem/ einen Absoluten-Nichts, in existentieller Hinsicht, angehören können, ist das Gegeben-Sein von Eigenschaften, IMMER, ein logischer Beweis für das Vorhandensein von Existenz!

'Wo Eigenschaften sind, ist, bewiesenermaßen Existenz!'

Oder: Umgekehrt betrachtet:

'Wo Eigenschaften sind, befindet sich, bewiesenermaßen, kein Absolutes-Nichts, in existentieller Hinsicht!'

http://members.chello.at/norbert.plankenauer/wirklichkeit/ontologie/beweise1.htm#beweis-ontologie2

29.3.10

Sind Bücher ein Medium der intellektuellen Überheblichkeit und Prahlerei?

Wir lieben Bücher.

Wir lesen sie, und viele von uns sind dabei, leider, nicht wenig überheblich.
Besonders aber neigen intelligente Menschen - oder besser gesagt diejenigen, die sich dafür halten - zur Überheblichkeit, beim Lesen von Büchern.

Bücher scheinen EIN, vielleicht sogar DAS Medium der intellektuellen Überheblichkeit zu sein!?

Schon früh galt nämlich: 'Wer lesen kann, ist ein Gebildeter, und ist hoch zu achten!'

Doch längst ist das Lesen von Büchern kein Privileg mehr, abgehobener Bildungsklassen - UND DENNOCH, bilden sich nicht wenige, immer noch, unglaublich viel darauf ein, ein Buch gelesen zu haben.

Wenn jemand sagt 'Ich lese gerne und viel!', kann ich mich oft nur schwer des Eindrucks erwehren, dass damit etwas verkündet werden soll.
Ganz nach dem Motto:
'Seht her!
Ihr sollt es alle wissen!
Ich bin kein Wicht!
Ich habe einiges zu bieten!
Ich bin ein Mann von Intellekt!
Ich lese Bücher!'
Und die Reaktion auf ein derartiges 'Geständnis', ist, OFTMALS, wie in alten Zeiten:
'Oh mein Gott, bin ich beeindruckt!'

Bücher lesen wirkt.
Es macht noch immer Eindruck.

Die Einen prahlen mit Autos,
andere mit ihren Partnern,
und wieder andere mit Büchern, und mit Wissen.

Mit irgendetwas, muss man ja schließlich prahlen, um aus der Menge rauszustechen!
Oder, etwa nicht!(?)

Achja... ich lese übrigens auch sehr gerne!

Lesen, ist eines meiner liebstes Hobbys! :-)

http://mulmi.bplaced.net/leben/kulturphilosophie/meinungen1.htm#meinung-kulturphilosophie1

26.3.10

Wie unfassbar und unbegreiflich sind Begriffe? - Ist Sprache ein geeignetes Erkenntnismittel?

Eines der Argumente, sogenannter 'Sprachkritiker', lautet dahingehend, dass Sprache deshalb kein geeignetes Erkenntnismittel ist bzw sein kann, da die jeweiligen sprachlichen Grund-Elemente - wie zB Begriffe -, im Grunde ihres Seins, bei weitem zu beliebig, zu subjektiv sind, als dass sie in der Lage wären objektive Erkenntnisse zu vermitteln.

Anhand eines Beispiels, versuche ich die/ eine 'sprachkritische' Position, wie sie mir in so manchen Diskussionen begegnet ist, nachzuzeichnen:

Der Begriff 'Wirklichkeit' beispielsweise, ist ein weitverbreiteter Begriff.
Oberflächlich betrachtet scheint es, als würde er von allen, die der deutschen Sprache mächtig sind, verstanden werden...
Durchstößt man jedoch diesen oberflächlichen Glauben, und fragt nach, was der Einzelne unter dem Begriff 'Wirklichkeit' genau versteht, treten zum Teil extreme Auffassungsunterschiede zutage.

Es scheint fast so, als würde jeder über eine ganz eigene, subjektive Definition bzw Auffassung des Begriffs 'Wirklichkeit' verfügen.

Und daher kann festgestellt werden, dass es den einen, einzigen und wahren Wirklichkeitsbegriff, mit Bestimmtheit, nicht gibt - und, da es ihn nicht gibt, haftet diesem Begriff, folglich IMMER, ein relativ hohes Maß an subjektiver Beliebigkeit an, und diese subjektive Beliebigkeit führt zu unvermeidlichen Missverständnissen, in der Kommunikation.

Die Wahrscheinlichkeit, dass derjenige, mit dem man kommuniziert bzw spricht, dieselbe Auffassung und dasselbe Verständnis des Wirklichkeitsbegriffs hat, wie man selbst, ist somit mehr als nur gering.
Viel wahrscheinlicher ist hingegen, dass jeder der Gesprächsteilnehmer seine eigene Auffassung und sein eigenes Verständnis des Begriffs 'mitbringt', und in das Gespräch mit einfließen lässt.
Und wird nicht bereits von Anfang an des Gesprächs ausdrücklich darauf hingewiesen, welche Auffassung und welches Verständnis die einzelnen  Gesprächsteilnehmer jeweils vom Begriff der Wirklichkeit haben, werden sie sodann in der Mehrzahl aneinander 'vorbeireden', und einander nur schwer bis nicht verstehen.

'Das Gesagte wird für den Anderen unfassbar, und unbegreiflich!'

Würden diese Schwierigkeiten jedoch ausschließlich auf den Begriff 'Wirklichkeit' reduziert sein, wäre es sicherlich möglich Wege und Mittel zu finden, diese Verständnisschwierigkeiten zu lindern.
Doch leider reduzieren sich diese Verständnisschwierigkeiten nicht nur auf den Begriff 'Wirklichkeit'.
Sie bestehen, bei ALLEN Begriffen!

Es gibt keinen Begriff, dem in seiner Auffassung und seinem Verständnis nicht etwas subjektiv Beliebiges anhaften würde.
Und bedenkt man, dass in einem Gespräch nicht nur ein oder zwei Begriffe, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Begriffe, Verwendung finden, und jeder Begriff, von nahezu jedem einzelnen Gesprächsteilnehmer, auf seine ganz eigene, subjektive Art und Weise aufgefasst und verstanden wird, wird deutlich, dass die Zahl der Missverständnisse in einem Gespräch mindestens ebenso groß ist, wie die Zahl der verwendeten Begrifflichkeiten, und, dass es in einem Gespräch nahezu unmöglich ist, sich WIRKLICH zu verstehen.

Deshalb, und aus einer Reihe anderer Gründe, kann Sprache niemals ein geeignetes Erkenntnismittel sein!

Soweit die 'sprachkritische' Position.

Träfe diese 'sprachkritische' Position zu, wäre eine erfolgreiche Kommunikation unmöglich.

Es ist durchaus richtig: Manchmal reden Menschen an einander vorbei - aber, und das ist das Wesentliche, sie tun dies nicht immer!

Ein Beispiel für erfolgreiche Kommunikation, habe ich beispielsweise heute wieder erlebt:

Ich war mit Freunden bei einer Universitätsvorlesung, und der vortragende Professor hat uns unter anderem mitgeteilt wo und wann die nächste Prüfung stattfinden und was Prüfungsstoff sein wird.

Ich hoffe, dies wird nun keine all zu große Überraschung sein...

ABER all meine Freunde, mit denen ich nach dieser Vorlesung zusammen saß, wussten nicht nur WANN und WO die Prüfung sein wird, sie wussten, darüber hinaus, auch alle um den Prüfungsstoff exakt bescheid.

Und da wir alle - so unterschiedlich wir nun einmal sind - einzig aufgrund sprachlicher Kommunikation zu identen Informationen, in einem bestimmten Bereich, gelangt sind, ist dies ein Beweis dafür, dass sprachliche Kommunikation nicht immer scheitern muss, und dass Sprache sehr wohl - zumindest in einem bestimmten Umfang - dazu angetan und geeignet ist, (exakte und inter-subjektive) Informationen, Wissen und Erkenntnisse zu vermitteln.

25.3.10

Philo-Frage: Das Gesundheitsparadoxon der Jugend - Warum ist die Sterblichkeit und Morbidität am höchsten, wenn wir am gesündesten sind?

'Der Grund, warum die Jugendlichen waghalsiger sind als alle anderen Testpersonen ist nicht ein Problem der mangelnde Übersicht über die drohenden Konsequenzen. Sie wählen schlicht und einfach das Risiko", erklärt Stephanie Burnett vom Institute of Cognitive Neuroscience des University College London. Die Wissenschaftler stellten auch fest, dass bis zum Alter von 14 Jahren dieses Verhalten zunimmt. Deshalb gebe es in dieser Altersgruppe eine Explosion von riskanten Aktivitäten, wozu die Wissenschaftler Experimente mit Alkohol, nachlässige Ernährung und ungeschützten Geschlechtsverkehr zählen. "Es ist das Gesundheitsparadox der Jugend: Der Höhepunkt der körperlichen Gesundheit geht paradoxer Weise einher mit hoher Sterblichkeit und Morbidität", sagt Burnett.'

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/310594.html

Was ist Ihre Meinung?

Warum ist die Sterblichkeit und Morbidität am höchsten, wenn wir am gesündesten sind?

Und eine Frage, die mich ebenfalls in diesem Zusammenhang beschäftigt:

Gehen gesündere, und zB sportlich trainiertere Personen, durchschnittlich, ein höheres Risko ein, als Menschen, deren allgemeiner Gesundheitszustand weniger positiv ist?

Oder, anders gefragt: Könnte es sein, dass mit dem 'Wissen' um die eigene 'Zähigkeit' und Gesundheit, in den meisten Fällen, eine allgemein höhere Riskobereitschaft einhergeht?
Ganz nach dem Motto: 'Ich weiß, dass ich etwas aushalte und dass ich einigermaßen gesund und fit bin, und daher kann ich mir, durchaus, das eine oder andere 'erlauben!'

24.3.10

Der Nachweis, dass Tiere lügen, wäre ein Beweis dafür, dass sie einen eigenen Willen und Bewusstsein besitzen

Wenn nachgewiesen werden könnte, dass Tiere lügen, wäre dies ein Beweis dafür, dass jene Tiere die lügen über einen eigenen Willen, und, über Bewusstsein verfügen!
DENN: Zu lügen ist regelmäßig ein Tun, das darauf abzielt, durch bewusste 'Ummodulierung' der Wahrheit bzw Wirklichkeit, einen, dem eigenen Willen (eher) entsprechenderen Zustand zu erreichen - und daher ist es in der Folge logisch konsequent, dass jedes Lebewesen, das in der Lage ist zu lügen, sowohl über einen eigenen Willen also auch über Bewusstsein verfügt.

Das Erkennen von Nicht-Existenz, durch Tiere, ist ein Beweis für tierische Intellektualität und Subjektivität

Aufgrund der Tatsache, dass das Erkennen von Nicht-Existenz eine intellektuelle Leistung eines Subjekts ist, wäre es, wenn nachgewiesen werden könnte, dass ein Tier - wie beispielsweise mein Dackel - die Nicht-Existenz, von was auch immer, in der Lage ist zu erkennen, ein Beweis, für das Vorhandensein eines tierischen Intellekts, und, von tierischer Subjektivität.

Und: Mein Dackel ist tatsächlich dazu befähigt, das Nicht-da-sein von etwas zu erkennen!
DENN: Immer dann zB, wenn wir in der Wohnung spielen, und ich mich - wenn er kurzfristig ablenkt ist - hinter einer der Türen verstecke, bemerkt er relativ schnell mein Nicht-mehr-da-sein, woraufhin er sichtlich nervös reagiert, und mich in der Wohnung zu suchen beginnt.

Und immer dann, wenn wir uns zB zur Mittagszeit, mit meinem Vater und seinem Hund, im Park verabreden, und wir früher als sie dort eintreffen, sucht mein Dackel die beiden, und richtet seine Aufmerksamkeit verstärkt, vor allem in jene Richtung, aus der mein Vater und sein Hund, in der Regel, zu kommen pflegen.
In einer solchen Situation weiß mein Dackel, dass mein Vater und sein Hund NOCH NICHT anwesend sind - und er wartet, auf ihr Kommen.